Vogelbestimmung Was fliegt denn da?
Seit 90 Jahren unterstützt „Was fliegt denn da?“ vor allem Hobby-Ornithologen bei der Vogelbestimmung. Das Buch ist nun in neuer Auflage erschienen.
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Seit 90 Jahren unterstützt „Was fliegt denn da?“ vor allem Hobby-Ornithologen bei der Vogelbestimmung. Das Buch ist nun in neuer Auflage erschienen.
Im Springer Verlag ist der Atlasband des „Rothmalers“, der Exkursionsflora von Deutschland, in nunmehr 14. Auflage erschienen. Die neue Auflage geht auf die weitreichende Überarbeitung des Grundbands ein, der 2021 in Neuauflage erschien.
Mech, Becher, Stefan, Stummel und Kassandra: Das sind die Namen der Luchse im Bayerischen Wald. Fünf Jahre lang hat Berndt Fischer die Luchse begleitet. Seine Begegnungen mit den Luchsen inklusive beeindruckender und stimmungsvoller Bilder wurden nun im Buch „Luchs“ veröffentlicht.
Auf Grundlage von Daten einer systematischen Brutvogelerfassung auf dem Truppenübungsplatz Munster Süd in der Lüneburger Heide wurde in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift „Ecological Solutions & Evidence“ untersucht, ob sich Artenreichtum und Revierdichte von Brutvögeln besser durch...
Im Oktober 2025 ist der zweite Teil des Bestimmungsschlüssels „Die Wanzen Deutschlands“ erschienen. Nachdem der erste Band den Familien und Gattungen gewidmet war, ermöglicht der neue Band nun die Bestimmung auf Artebene.
In zweiter Auflage erschienen ist Stefanie Krücks Bildatlas zur Bestimmung von Regenwürmern. Er ermöglicht die Ansprache der in Deutschland vorkommenden Arten mit Fokus auf die Vorkommen des Nordostdeutschen Tieflands.
Vogelarten lassen sich auf verschiedene Arten bestimmen: über ihr Aussehen, über ihren Gesang, aber auch über die Spuren, die sie in der Landschaft hinterlassen. Der Bestimmung über Vogelspuren hat Andreas Wenger nun ein eigenes Buch gewidmet.
Die Bestände von 52 % aller Laufkäferarten in Deutschland sind rückläufig, während 22 % der Arten im Bestand zugenommen haben. Das ist das Ergebnis der bislang umfassendsten Analyse zur Verbreitung von Laufkäfern. Die in der Fachzeitschrift „Diversity and Distributions“ veröffentlichten Ergebnisse...
Wie schnell verschwinden Arten aus Wiesen und lässt sich der Rückgang erkennen, bevor Arten verschwinden? Unter Leitung von Professorin Dr. Lena Neuenkamp von der Universität Bielefeld hat ein deutsch-schweizerisches Forschungsteam darauf eine Antwort gefunden. Die Studie, erschienen im...
Die Vielfalt und den Artenreichtum von Grillen, Grashüpfern und Heupferden beleuchten Martin Husemann und Oliver Hawlitschek in ihrem neuen Buch „Die Welt der Heuschrecken“. 72 Forschende aus 25 Ländern haben ihre Expertise in das Werk eingebracht.
Deutschlands führender Ökoanbauverband Bioland e.V. hat gemeinsam mit der Umwelt- und Naturschutzorganisation NaturGarten e.V. zur Wahl aufgerufen. Über 2.600 Menschen haben sich beteiligt und unter fünf heimischen Wildpflanzen abgestimmt. Am Ende setzte sich der Gewöhnliche Natternkopf (Echium...
Mehr als 20.000 Arten von Flechten gibt es weltweit. Sie alle sind das Produkt symbiotischer Beziehungen zwischen Pilzen und fotosynthetisierenden Partnern in Form von Algen oder Cyanobakterien. Robert Lücking und Toby Spribille geben nun einen Einblick in die Welt dieser Organismen.
Der Goldschakal hat sich in den letzten Jahrzehnten in Europa ausgebreitet. Heimlich, still und leise – von der breiten Öffentlichkeit fast unbemerkt. Und das, obwohl er das derzeit größte Säugetier ist, das diese Tendenz zeigt.
Borkenkäfer zählen zu den bekanntesten Forstschädlingen und haben einen dementsprechend schlechten Ruf. Tatsächlich können sie immense wirtschaftliche Schäden verursachen – sie sind jedoch auch Schlüsselarten für die natürliche Struktur von Pflanzengemeinschaften. Das Grundwissen über die rund 125...
Ein absolutes Must-have für alle Naturliebhaber ist mit dem Verbreitungsatlas der Heuschrecken und Fangschrecken Deutschlands jüngst im Ulmer-Verlag erschienen. Die Herausgeber Thomas Fartmann und Dominik Poniatowski haben zigtausende Artenfunde aus allen relevanten Meldeplattformen...
Die Biodiversität auf lokaler Ebene in Deutschland ist stabil, so eine umfassende Analyse von Proben der letzten 40 Jahre. Auf überregionaler Ebene jedoch sinkt die Biodiversität: Es gibt immer weniger, aber dafür weiter verbreitete Arten, so die Erkenntnis der Forschenden.
Dieser letzte Teilband des Standardwerkes „Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas“ ist erschienen. Der Band „Froschlurche III B“ behandelt die Wasserfrösche der Familie Ranidae (Echte Frösche).
Wenn Smartphone-Kameras auf Artenvielfalt treffen, entsteht ein neues Fenster zur Natur. Eine neue Studie zeigt nun auf, wie unterschiedlich Menschen die Tier- und Pflanzenwelt wahrnehmen. Das Ergebnis: Die Natur wird sehr selektiv wahrgenommen – abhängig von App, Nutzergruppe und Vorwissen.
Datenbasierte Erkenntnisse zur tages- und jahreszeitlichen Schwankung der Gesangsaktivität lagen bislang nur für wenige Vogelarten vor, da die erforderlichen Beobachtungen aufwendig sind. Ein Forschungsteam der Universität Göttingen und der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt hat nun...
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