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Universität Bonn

Institut für Kulturlandschaftsforschung gegründet

In Bonn wurde nun als 18. An-Institut der Universität Bonn das Institut für Kulturlandschaftsforschung gegründet. Es versteht seine Aufgabe als Brückenbauer zwischen akademischer Theorie, politischen Vorgaben und Diskussionen auf der einen Seite sowie Planung, Organisation und Umsetzung von Konzepten und Maßnahmen auf der anderen Seite.

von Stiftung Rheinische Kulturlandschaft/Redaktion erschienen am 03.12.2024
Trafen sich zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages im Rektorat der Universität Bonn (v.l.): Thomas Muchow, Geschäftsführer Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, Prof. Dr. Walter Witke, Dekan Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Universität Bonn, Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann, stv. Vorstandsvorsitzender Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, Bernhard Conzen, Vorstandsvorsitzender Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Hoch, Rektor Universität Bonn und Prof. Dr. Heiko Schoof, Dekan Agrar-, Ernährungs- und Ingenieurwissenschaftliche Fakultät Universität Bonn © Stiftung Rheinische Kulturlandschaft
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Sogenannte An-Institute sind rechtlich selbstständige Einrichtungen, die das wissenschaftliche Spektrum der Universität mit ihren Expertisen ergänzen und vom Rektorat als an der Universität Bonn anerkannte Institute geführt werden.

Das neue Institut für Kulturlandschaft füllt dabei eine bestehende Lücke, indem es wissenschaftsbezogene und gleichzeitig praxisnahe Kenntnisse zum kooperativen Naturschutz erarbeitet und diese gleichzeitig für wichtige Akteure – etwa Fachverwaltungen und -behörden, Landnutzende aus Land- und Forstwirtschaft, Jagd, Naturschutzorganisationen sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Flächen in den Kulturlandschaften – aufbereitet und zur Verfügung stellt.

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