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Energieeffizienz in der Landwirtschaft

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30. Deutscher Naturschutztag in Stralsund

28.09.2010 bis 01.10.2010

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Landschaftsplanung

Landschaftsplanung UTB

59,00 EUR

Landschaftsplanung. Christina von Haaren. 2004. 528 S., 20 sw-Fotos, 118 Zeichn., 19 Karten, 125 Tab., geb. ISBN 978-3-8252-8253-0. € 59,00

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Hochwasser als Mahnung begreifen

Bonn (BfN/DNR). Flüsse benötigen mehr Raum: Die Bilder der verheerenden Hochwasser in Sachsen erinnere in erschreckender Weise an das katastrophale Hochwasser im Einzugsgebiet der Elbe vor acht Jahren, erklärte das Bundesamt für Naturschutz (BfN). Wie im August 2002 standen nach sintflutartigen Regenfällen zahlreiche Dörfer, Städte und Landstriche unter Wasser.

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Hirschkuh Vera belegt Stress durch Waldbesucher

Rotwild braucht Ruhe! Deshalb setzt sich die Deutsche Wildtier Stiftung für störungsfreie Gebiete ein, in die sich Hirsche und andere Wildtiere zurückziehen können. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wurde untersucht, welche Störungen das Wild am meisten beunruhigen. Das überraschende und eindeutige Ergebnis: einsame Pilzsammler stressen die Tiere mehr als lärmende Waldarbeiter mit ihren Maschinen.

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Michael-Otto-Stiftung: Erhalt der Artenvielfalt auf Agrarbiotopen

Eine Erneuerung der traditionellen vorindustriellen Kulturlandschaft in Gänze ist unmöglich. Jedoch sind ihre Elemente exemplarisch in hinreichendem Umfang wiederherzustellen, weil ein erheblicher Teil der mitteleuropäischen Flora und Fauna an extensive Bewirtschaftung gebunden und in Schutzgebieten ohne menschlichen Einfluss nicht zu erhalten ist.

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Natur- und Artenschutz länderübergreifend vernetzen

Naturschutz ist wichtig, um seltene Arten vor dem Aussterben zu bewahren. Doch kleine Schutzgebiete reichen dafür nicht aus: Biotope müssen großflächiger vernetzt werden, damit sich die bedrohten Tiere und Pflanzen besser entwickeln und ausbreiten können.

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Naturschutzgrossprojekt "Hammeniederung" erfolgreich abgeschlossen

In der nördlich von Bremen gelegenen Hammeniederung wurde ein national bedeutendes Naturschutzgroßprojekt erfolgreich abgeschlossen. „Das Projekt ist ein herausragendes Beispiel für die Erhaltung und Entwicklung feuchter, extensiv genutzter Grünlandbereiche und zur Renaturierung von Fließgewässern. Es ist vor allem ein Vorbild für eine funktionierende Kooperation zwischen öffentlichen und privaten Interessenvertretern aus Naturschutz, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und anderen Nutzergruppen in der Region“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, anlässlich der Abschlussveranstaltung im Landkreis Osterholz.

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Hohe Schrecke - Alter Wald mit Zukunft

Gut ein Jahr nach dem Startschuss besuchte am 12.08.2010 die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Dr. Beate Jessel, das Naturschutzgroßprojekt „Hohe Schrecke - Alter Wald mit Zukunft“, um sich vor Ort über den Stand und die weiteren Schritte des Vorhabens zu informieren. Das Projekt ist eines der fünf Sieger des bundesweiten Wettbewerbes „idee.natur - Naturschutzgroßprojekte und ländliche Entwicklung“.

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Über 25.000 Unterschriften für Brandenburgs Alleen

Im Endspurt hat die vor einem Jahr gestartete Volksinitiative „Rettet Brandenburgs Alleen“ noch einmal mächtig zugelegt. Alleine in den letzten acht Wochen konnte die Zahl der Unterschriften um 60 Prozent gesteigert werden. Die für eine Behandlung im Landtag nötige Marke von 20.000 Unterschriften brandenburger Bürgerinnen und Bürger wurden schließlich klar überschritten. Rund 25.700 Unterschriften konnten nun an Landtags-Vizepräsdidentin Gerrit Große übergeben werden.

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